Die Reinhardskirche wurde im damaligen Dorf Kesselstadt, einem heute zu Hanau gehörenden Stadtteil, 1734 unter der Regentschaft von Graf Johann Reinhard III. – daher der Name – als lutherische Kirche erbaut. Sie enthielt auch eine Schulstube und eine Schulmeisterwohnung. Die Reinhardskirche war die zweite Kirche von Kesselstadt. Die mittelalterliche Dorfkirche war im Ende des 16. Jahrhunderts reformiert geworden. Sie stand im Bereich der heutigen Friedenskirche.
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