Das Eiszeitliche Wildgehege Neandertal ist ein 1935 gegründetes ca. 23 Hektar großes Wildgehege im Neandertal bei Düsseldorf. Die im Wildgehege lebenden Tiere Heckrinder, Heckpferde und Wisente leben unter weitgehend natürlichen Bedingungen. Zur Zeit des Neandertalers gab es hier ebenfalls Wisente, sowie die in historischer Zeit ausgerotteten Auerochsen und Tarpan-Pferde, die den Urmenschen als Jagdbeute dienten. Bei den Heckrindern und -pferden handelt es sich um Abbildzüchtungen, die in Aussehen und Verhalten den Auerochsen und Wildpferden nahekommen sollen. Diese werden auf den Hinweistafeln irreführenderweise mit der Wildform gleichgesetzt.
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